WIE EIN PILZEBAUM ENTSTEHT

           Bei Einhaltung gewisser Voraussetzungen
           -  bezüglich Sauberkeit  beim beimpfen der Hölzer
           -  und Sicherheit bei der Arbeit mit der Säge,
        ist die Herstellung eines Pilzebaumes nicht sehr schwierig.

  Einen  kurze Übersicht über den Seminarinhalt  gibt die folgende Bildergeschichte:

Holz gibt es zumindest hier in der Pfalz, genug im Wald, und nach den Herbststürmen gibt der Förster sein Bruchholz für einen kleinen Obulus, die paar Stücke manchmal sogar kostenlos, ab.

Das erhaltene Stammholz zuerst anzeichnen,
dann zurechtsägen in brauchbare Stücke,
von 30-35 cm Länge.
 - Im Seminar erledigen wir das für Sie -

MVC-448F
MVC-451H

Für die hier gezeigte Deckel-Impfung
werden aus den langen Stücken
zunächst Kürzere gemacht......

 ....und danach an jedem Stück
eine Scheibe als Deckel abgeschnitten.

Deckelschnitt
MVC-483F

    Mit Paketband wird ein Rand um die Schnittstelle herum gelegt damit die Pilzebrut aufgebracht werden kann
    ohne seitlich herunter zu fallen.

 Ein Nagel fixiert den Deckel
und weitere Klebebandumwicklungen
dichten die Impfstelle nach Außen ab
und schützen so die Brut vor äusseren Einflüssen und Freßfeinden!

MVC-477F
MVC-501F

 Auf diese Art präpariert kann der PILZEBAUM nun in den Garten gestellt werden
 und sollte dort bei guten klimatischen Bedingungen ab nächstes Jahr (manchmal dauert es auch 2 Jahre),   
   -   Früchte tragen, bis das Holz aufgebraucht ist und zerfällt.

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Letzte Änderung am : 25.06.2012